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Serumflasche mit Pipette

Was ist ein Serum?

Man hört überall davon, aber was macht ein Serum eigentlich genau, und braucht man es wirklich? Hier sind einige Punkte zur Orientierung.

Ein Konzentrat an Wirkstoffen

Ein Serum ist eine Pflege mit leichter Textur, meist flüssig oder als Gel, das eine hohe Konzentration an Wirkstoffen direkt in die tieferen Hautschichten abgibt. Im Gegensatz zu einer Creme, deren Hauptaufgabe darin besteht, die Hautoberfläche zu nähren und zu schützen, dringt das Serum schneller und tiefer ein. Das ist seine Stärke: dort zu wirken, wo eine Creme allein nicht immer hinkommt.

Seren enthalten oft eine höhere Konzentration an Wirkstoffen und verwenden häufig kleinere Moleküle, die leichter in die oberen Hautschichten eindringen können. Sie erreichen die Schichten, in denen Festigkeit, Ausstrahlung und tiefe Feuchtigkeitsversorgung wirklich entstehen.

Serum und Creme: ergänzend, nicht austauschbar

Ein Serum ersetzt keine Creme, und eine Creme ersetzt kein Serum. Beide haben unterschiedliche Aufgaben und ergänzen sich gut. Das Serum wird zuerst aufgetragen, auf saubere und leicht feuchte Haut, damit die Wirkstoffe ohne Barriere eindringen können. Die Creme versiegelt diese Wirkstoffe anschliessend und schützt die Haut den ganzen Tag oder die ganze Nacht vor Austrocknung. Zusammen bilden sie eine vollständige und stimmige Pflege.

Es kommt vor, dass Menschen ihr Serum aufgeben, weil sie keinen Unterschied sehen. Oft liegt es an der Reihenfolge der Anwendung oder an der Regelmässigkeit. Ein Serum braucht einige Wochen kontinuierlicher Anwendung, bevor die Wirkung wirklich sichtbar wird.

Für wen, wofür?

Ein Serum ist besonders interessant, wenn man einen bestimmten Aspekt gezielt ansprechen möchte: Falten, mangelnde Ausstrahlung, vergrösserte Poren, Pigmentflecken oder Festigkeitsverlust. Jedes Serum hat seine Spezialität, je nach den enthaltenen Wirkstoffen. Es ist eine Präzisionspflege, während die Creme eine Basispflege ist.

Ein Serum ist nicht nur für reife Haut gedacht. Viele Menschen integrieren bereits in jüngeren Jahren ein Serum in ihre Routine, um die Haut langfristig zu unterstützen. Die Idee ist nicht, bereits Vorhandenes zu korrigieren, sondern die Haut zu unterstützen, bevor sich die Zeichen der Zeit wirklich festsetzen.

Braucht man unbedingt ein Serum in seiner Routine?

Nein, nicht unbedingt. Wenn die Haut jung und gesund ist und die Creme gut passt, ist ein Serum nicht zwingend nötig. Aber wenn man einen Schritt weitergehen möchte, etwas Gezieltes ansprechen oder die Wirksamkeit der eigenen Routine steigern möchte, kann es einen echten Unterschied machen.

Das F59 Serum von Oliveda

In diese Logik fügt sich das F59 von Oliveda ein. Dieses korrigierende Serum ersetzt 70 % des üblichen Wassers durch ein konzentriertes Elixier aus den Blättern jahrhundertealter Olivenbäume aus biologischem Anbau in Andalusien.

Seine zwei Hauptwirkstoffe sind Hydroxytyrosol, ein starkes, im Olivenbaum natürlich vorkommendes Antioxidans, und Paracress-Extrakt, eine südamerikanische Pflanze, die für ihre hautstraffende Wirkung bekannt ist.

Das F59 zielt auf feine Linien, vergrösserte Poren und mangelnde Ausstrahlung ab. Seine leichte Textur wird schnell aufgenommen und eignet sich für alle Hauttypen, einschliesslich empfindlicher Haut.

Anwendung

Das F59 ist ein sehr konzentriertes Serum, was einen etwas schrittweisen Einstieg erfordert. Wir empfehlen, mit wenigen Tropfen einmal täglich zu beginnen, gemischt mit der Creme oder kurz davor aufgetragen. Manche Haut kann anfangs reagieren, was völlig normal ist. Sobald sich die Haut daran gewöhnt hat, kann die Menge schrittweise auf 5–6 Tropfen morgens und abends gesteigert werden.

Wer das F59 näher kennenlernen möchte, findet es in unserem Shop.